Kategorie: Gribow

18:40 Zeitung für den deutschen Adel, Januar 1840

Zeitung für den Deutschen Adel

Die Zeitung für den Deutschen Adel vom 21.Oktober 1840 meldet auf Seite 336 in derTages-Chronik, Rubrik: Vermählungen, Geburten und Sterbefälle:

"Zeitung für den deutschen Adel" Tageschronik

Den 3. Oct. starb in Neu-Ruppin der Major von Lodenthal; – desgl. der Major Hans Felix Conrad von Glöden (auf Gribow) im 70. Lebensjahr.“

Quelle:
Zeitung für den Deutschen Adel. 1840. Erstes Semester
Leipzig, Verlag von Heinrich Franke

Bibliographisches, Frontispiz etc.:
Zeitung für den Deutschen AdelZeitung für den Deutschen Adel

align="left"

Historisches … Heimatkunde

Die Digitalisierung der Bibliotheks-Bestände vieler Universitäten ist unumgänglich, nützlich und macht große Fortschrtte. Das Google-Books-Projekt bietet viele Schätze, die noch zu heben sind.

Ich habe mir inzwischen eine ganze „Bibliothek“ mit alten Werken, die in irgendeiner Weise Gribow oder Gützkow betreffen, zusammengestellt und werde nun beginnen, ein wenig Heimatkunde auf gribowski.de zu betreiben. Dabei werde ich den entsprechenden Text entweder komplett oder als Ausschnitt der gescannten Buchseite einbinden, dann aber für die Schrift-Unkundigen den Text darunter wiederholen.

Zudem werde ich alle möglichen Informationen, die ich zu dem jeweiligen Buche fand, hinzufügen. Dies alles in einer neuen Kategorie: Heimatkunde.

"Zeitung für den deutschen Adel" Tageschronik

Unsere Tierwelt …

eben schaue ich aus dem Fenster auf die gemähte Wiese auf der anderen Bachseite und da stolziert Meister Adebar durchs Heu, auf der Suche nach kleinen grünen Leckerbissen.

Im Heuhaufen im Garten schlummert der kleine Kater. Adler kreisten heute morgen wieder über den Feldern, im Wald hausen Marderhunde (eine Tierart, von deren Existenz ich erst jetzt hier lernte) und vom Bach schallt auch das Fröschegequake herüber. Nachbars Hahn kräht mal nicht, ausnahmsweise. Die Schwalben sind heute gottseidank draußen geblieben, keine hat sich den Kopf an der Fensterscheibe gestoßen.

Nur das Blöken von Hans und Franz ist nicht mehr zu hören. Wir haben dieses Jahr keine Pensions-Schafe. Dafür aber, wie gerade aufgelistet, jede Menge anderes Getier.

Adler über Gribow

Kunst:Offen? WandOffen!

Ein spätes Abendmahl nach harter Arbeit. Die Neffen haben zusammen mit Heinz die Renovierung von linker Küche und linkem Bad heftig vorangetrieben: Holzpaneele, Plastikpaneele, alte Tapeten, Zeitungsseiten haben sie heruntergerissen und den „Trockenbau“ vorbereitet. Dämmwolle, Rigips-Platten… nur unterbrochen von Kaffee und Kuchen im Garten in der heißen Pfingstsonne und belohnt durch dieses späte Abendessen, das sie dann auch noch für uns zubereitet haben.

Pfingstspargel

Dieses Jahr werden wir wohl nicht viel von Kunst:Offen wahrnehmen. Die Freunde aus Zarnitz sind nach Bremen gezogen, wir stecken in der Renovierung. Da wir uns aber für den Pfingstmontag einen Ausflug nach Ivenack vorgenommen haben,  werden wir uns auf dem Weg dorthin sicherlich doch ungeplant inspirieren lassen, eine Karte der Teilnehmer gibt es ja (wenn auch online auf der Seite der Veranstalter  die Chancen der virtuellen Karten vertan werden…)

Herrlichstes Pfingstwetter herrscht, einige ungewöhnliche Wolken zeigten sich am Samstag-Morgen über Groß-Kiesow

Pfingsthimmel in Groß-Kiesow

Ich unternahm weitere Flieder-Experimente in der Küche.

Der Geschmack des Gelees ist in Ordnung: Lieblich schmeckt es, wie leichte Bonbons. Nicht zu süß, aber auch nicht wirklich fliedrig.

Auch der Sirup aus den weißen Blüten schmeckt angenehm leicht, gut  zu Rotkäppchen Sekt, aber nach Flieder schmeckt es nun doch wieder nicht. Den blauen Sirup haben wir noch nicht probiert.

[ngg_images gallery_ids=“15″ display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails“ override_thumbnail_settings=“1″ thumbnail_width=“240″ thumbnail_height=“160″ thumbnail_crop=“1″ number_of_columns=“4″ show_slideshow_link=“1″ slideshow_link_text=“Zur Slideshow“]