wenn man sein eigenes Verbreitungsgebiet nicht kennt,

dann platziert man als Ostsee-Zeitung Groß-Ernsthof einfach auf die Insel:

Ödlandbrand auf Usedom

Klingt ja auch viel dramatischer, Festland ist ja langweilig…

Zur Nachhilfe für die Herrschaften Redakteure:

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit
Routenplanung starten

 

3 Replies to “wenn man sein eigenes Verbreitungsgebiet nicht kennt,”

  1. naja, wenn man schon genau sein will, dann muß man auch dazusagen, das jenes Ödland nicht im Einzugsgebiet von Groß Ernsthof liegt, sondern zur Stadt Wolgast gehört, im so genannten Tannenkamp…was keineswegs die oberflächliche Recherche der OZ entschuldigen soll, deren „Berichterstattung“ mir als Abonnent, aber nicht nur mir, seit einiger Zeit immer öfter Anlaß zum Grummeln oder zumindest Kopfschütteln bietet.

  2. Hallo Kasi,

    so genau konnte ich nicht sein, das gaben meine Karten nicht her ;=)
    Aber ich bin schon verwundert wie oberflächlich bei der OZ gearbeitet wird, die Online-Bildredaktion gibt dafür ja ständig Beispiele

    ich hatte ein Probe-Abo und finde es wichtig, eine Lokalzeitung zu haben, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich die OZ wirklich dauerhauft abonnieren soll

  3. Hallo Connie,
    an der OZ als Lokalzeitung führt wohl kein Weg vorbei, wobei man sicherlich den kostenlosen Sonntagsblättern Unrecht tut, aber deren Inhalt muß man zwischen der ganzen Werbung erstmal herausfinden…
    Dinge zu diskutieren, Neuigkeiten mitzuteilen, sowas findet heute wohl zunehmend im Internet statt und ich kann das mit Blick auf Gribowski eigentlich nur befürworten, denn obwohl ich nicht immer mit den geäußerten Meinungen konform gehe, die „Reisetipps“ sind auf jeden Fall absolut Spitze…
    Lieben Gruß
    kasi